PDIS: sichere und schmerzfreie Krebsfrüherkennung nahe Bitburg

Die Krebsfrüherkennung ist im Kampf gegen die Krankheit lebenswichtig. Je früher der Tumor entdeckt wird, desto besser kann dieser behandelt werden und umso höher sind die möglichen Heilungschancen.
Das Problem: Haptische oder bildgebende Verfahren wie MRT, Ultraschall oder Mammografie erkennen Tumore erst ab einer Größe von circa 1 Milliarde Krebszellen. Hier setzt die Photodynamische Infrarot Spektroskopie, kurz PDIS, an. Das Verfahren erkennt bereits einzelne zirkulierende Krebszellcluster im Blut und hilft, das Vorhandensein eines Tumors bereits im Frühstadium zu erkennen.
Herr Sarlette aus dem Heilpraktiker-Zentrum Bleialf nahe Bitburg setzt die PDIS zum einen zur Krebsfrüherkennung ein, zum anderen dient sie zur Bewertung der Wirksamkeit von bisherigen Krebsbehandlungen. Des Weiteren haben Patienten die Möglichkeit, einen unsicheren positiven Befund überprüfen zu lassen.

Krebsfrüherkennung nahe Bitburg: nach zwei Stunden Gewissheit

Der Heilpraktiker Sarlette Elmar im Heilpraktiker-Zentrum Bleialf nahe Bitburg weiß: Patienten wünschen sich im Rahmen der Krebsfrüherkennung absolute Gewissheit. Die PDIS bietet Ihnen ein bis zu 98 % sicheres Ergebnis, das Verfahren ist TÜV-geprüft und wird bereits im In- und Ausland angewendet.
Herr Sarlette aus dem Heilpraktiker-Zentrum Bleialf nahe Bitburg führt vor der Untersuchung ein ausführliches Gespräch mit Ihnen. Sie werden über alle Schritte aufgeklärt und es bleibt Zeit für Ihre Fragen. Dann erhalten Sie eine Infusion mit einem unbedenklichen Leuchtmittel und es wird ein kleiner Glasfaser-Laser-Katheter in Ihrem Unterarm platziert. Nun untersucht der Heilpraktiker mithilfe eines Spektrometers Ihr Blut nach zirkulierenden Krebszellen. Dies nimmt circa eine Stunde in Anspruch. Ihr Ergebnis erhalten Sie nach zwei Stunden in einem Abschlussgespräch. Sollten zirkulierende Clusterzellen entdeckt werden, können diese in einem zweiten Schritt über eine PDT Lichtbestrahlung zerstört werden, was eine mögliche Metastasierung verringert. Der Primärtumor muss aber in jedem Fall von einem Onkologen lokalisiert und behandelt werden.

In der Schulmedizin kommen bei Krebserkrankungen häufig Chemo- und Strahlentherapien zum Einsatz. Diese haben sich in den letzten Jahrzehnten als äußerst effektiv im Kampf gegen den Krebs gezeigt, reißen jedoch auch die gesunden Körperzellen in Mitleidenschaft. Daher ist es wichtig, während einer Krebstherapie gut acht auf seinen Körper zu geben. Eine Möglichkeit dazu ist eine biologisch begleitende Krebstherapie. Mithilfe von Infusionen baut der Heilpraktiker im Körper der Patienten ein Milieu auf, dass effektiv die Heilung unterstützen und Körperschäden verringern kann.

Sein Behandlungsspektrum im Heilpraktiker-Zentrum im Überblick:

-    Schmerztherapie, Luxxamed Mikrostromtherapie
-    Integrale Chiropraktik und craniosacrale Osteopathie
-    Neuraltherapie nach Huneke
-    Labordiagnostik oder Dunkelfeld Vitalblutanalysen nach Enderlein
-    Stoffwechselanalyse von gesund + aktiv Ernährungsplan und Wunjobolic
-    Krebsdiagnose PDIS und Blutreinigung PDT
-    Biologisch begleitende Krebstherapien
-    Infusionskonzepte nach Bedarf angepasst

Alle naturheilmedizinischen Verfahren sind von der Schulmedizin nicht anerkannt und müssen selbst kostenpflichtig getragen werden.

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